Geschäfte & Prozesse sicher und einfach digitalisieren: Die zentrale Konferenz für alle, die das EUDI-Ökosystem mitgestalten wollen   

 

Europa steht vor einem entscheidenden Schritt: Mit der EUDI-Wallet, die spätestens Ende 2026 in allen Mitgliedstaaten bereitstehen muss, beginnt eine neue Ära sicherer digitaler Identitäten und nahtloser digitaler Dienste. Parallel dazu formt die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene European Business Wallet einen zweiten zentralen Baustein für Unternehmen und macht deutlich, wie umfassend sich digitale Interaktionen in Wirtschaft und Verwaltung verändern werden.

Der Erfolg dieses jungen Ökosystems hängt maßgeblich davon ab, welchen konkreten Nutzen die Wallet in realen Dienstleistungen bietet. Deshalb rückt der Austausch über sektorspezifische Use Cases in den Mittelpunkt: Wo entsteht echter Mehrwert? Wie lassen sich bestehende Prozesse integrieren? Und welche technischen, organisatorischen und regulatorischen Anforderungen müssen dafür erfüllt sein? 

Der eIDAS Summit 2026 bringt die entscheidenden Akteure des entstehenden EUDI-Ökosystems zusammen – von technischem Fachpersonal über Politik und Verwaltung bis zu Unternehmen, die digitale Identitäten in ihre Services einbinden oder eigene Lösungen entwickeln. Die Konferenz bietet Orientierung zum Stand der Umsetzung, Einblicke aus Pilotierungen und Perspektiven für die entscheidenden Monate vor dem europaweiten Start. 

Der erste Konferenztag am 28. April 2026 findet ausschließlich vor Ort in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin statt und widmet sich der nationalen Umsetzung sowie den spezifischen Anforderungen und Chancen in Deutschland. 

Am 29. April 2026 wird die Konferenz online auf Englisch fortgesetzt – mit einem Blick auf europäische Entwicklungen, internationale Perspektiven und den Austausch mit Partnerinnen und Partnern aus ganz Europa. 

Seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft digitaler Identitäten in Europa aktiv mit!


Lorène Slous
Lorène Slous
Referentin Vertrauensdienste & Digitale Identitäten
Bitkom

 

Unsere ersten Speaker 

Dr. Markus Richter
Dr. Markus Richter
Staatssekretär
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Dr. Markus Richter

Dr. Markus Richter

Staatssekretär
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Alina Radu
Alina Radu
Deputy Head of Unit – Digital Identity and Trust
Europäische Kommission
Alina Radu

Alina Radu

Deputy Head of Unit – Digital Identity and Trust
Europäische Kommission
Dr. Markus Reichel
MdB Dr. Markus Reichel
Berichterstatter für Digitale Identitäten
CDU/CSU Bundestagsfraktion
Dr. Markus Reichel

MdB Dr. Markus Reichel

Berichterstatter für Digitale Identitäten
CDU/CSU Bundestagsfraktion

Dr. Markus Reichel (CDU) ist seit Oktober 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages und vertritt als Abgeordneter den Wahlkreis Dresden 1. Er ist Mitglied im Ausschuss für Digitales sowie im Ausschuss für Arbeit und Soziales. 

Markus Reichel wurde 1968 in München geboren. Nach dem Fall der Berliner Mauer studierte er ab 1991 Mathematik an der Technischen Universität Dresden. Im Anschluss daran absolvierte er ein Aufbaustudium der Wirtschaftswissenschaften. 1998 promovierte er an der TU Dresden über Energiewirtschaft. Vor seinem Mandat war Markus Reichel zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Hochschulinstitut Zittau tätig. 1999 gründete er sodann sein eigenes Unternehmen DREBERIS (Dresden Consulting for International Strategies). 

Seit November 2019 ist Markus Reichel Kreisvorsitzender der CDU Dresden. Er ist seit 2014 im Fachausschuss Außenwirtschaft der IHK Dresden tätig und leitet seit 2015 den Landesfachausschuss Wirtschaft & Innovation der Sächsischen Union. Fernab des politischen Lebens unterrichtet Markus Reichel ehrenamtlich die japanische Kampfkunst Aikido.

Norbert Sagstetter
Norbert Sagstetter
Head of Unit – Digital Identity and Trust
Europäische Kommission
Norbert Sagstetter

Norbert Sagstetter

Head of Unit – Digital Identity and Trust
Europäische Kommission
Franziska Granc
Franziska Granc
Senior Project Manager
Nimbus Technologieberatung GmbH
Franziska Granc

Franziska Granc

Senior Project Manager
Nimbus Technologieberatung GmbH

Franziska Granc ist Senior Project Managerin bei der Nimbus Technologieberatung GmbH und Expertin für digitale Identitäten und Vertrauensdienste. Sie beschäftigt sich intensiv mit der eIDAS-Verordnung sowie der Entwicklung der European Digital Identity Wallet (EUDIW). Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Marktanalyse von qualifizierten Vertrauensdiensteanbietern. Zu diesen Themen veröffentlicht sie regelmäßig diverse Fachartikel und Studien. 

Granc ist Vorstandsvorsitzende des Bitkom-Arbeitskreises Digitale Identitäten und bringt sich dort aktiv in die politische und fachliche Gestaltung digitaler Identitätslösungen ein.

 Hagen Saxowski
Hagen Saxowski
Referatsleitung DS II 7 – Identitäts- und Nachweisdienste, Wallet
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
 Hagen Saxowski

Hagen Saxowski

Referatsleitung DS II 7 – Identitäts- und Nachweisdienste, Wallet
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung

Unsere Themen 

Digital Identities & the EUDI Ecosystem

Digitale Identitäten & EUDI-Ökosystem  


Wie entsteht ein europäisches Identitätssystem, das überall funktioniert und echten Nutzen bringt? Welche Rolle übernimmt die EUDI-Wallet in dieser neuen Infrastruktur? Und wie lassen sich nationale Besonderheiten in einen gemeinsamen europäischen Binnenmarkt einbetten? Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen, die das künftige EUDI-Ökosystem tragen: technische Architektur, Interoperabilität, Prozesse und Governance.

 

 

 

Trust Services

Vertrauensdienste


Wie gewährleisten elektronische Signaturen, Attributsbescheinigungen, Zeitstempel oder Zustelldienste sichere digitale Abläufe und wie verändern sie den Alltag in modernen Organisationen? Auf dem #eidas26 zeigen wir, wie Vertrauensdienste das Fundament für verlässliche digitale Interaktionen bilden und warum sie auch im EUDI-Kontext ein zentraler Bestandteil eines funktionierenden digitalen Europas bleiben.

 

 

Use Cases & Industry Perspectives

Anwendungsfälle & Branchenperspektiven


Wie wirken sich konkrete Use Cases auf Prozesse in Wirtschaft und Verwaltung aus? Welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn die EUDI-Wallet in bestehende Abläufe integriert wird – sei es in der Mobilität, in Behördenverfahren, im Finanzsektor oder in industriellen Anwendungen? Wir beleuchten, wo die Wallet greifbaren Mehrwert schafft und wie unterschiedliche Branchen ihre digitalen Prozesse damit weiterentwickeln können.


 

Unsere ersten Partner 2026

 

Schirmherrschaft 

 

Premiumpartner 

 

Partner 

 

Medienpartner 

 

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